#1

Nachahmer

in Bibliothek 01.05.2016 10:05
von Jürgen Schulze-Seeger | 396 Beiträge | 3722 Punkte

"Lass die Wurzel dran" – nennt Barbara Messer das wichtige Prinzip, die Erfinder der Modelle, die man im Training vorstellt, unbedingt zu nennen. Unser Kollege Gerhard Wohland kämpft derzeit gegen den unerfreulichen Umstand, dass er selbst als Nachahmer seiner eigenen Modelle angegangen wird. Weil andere ungenau sind. Weil andere sich seiner Ideen ohne Quellenangabe bedienen.
Mir ist auch schon untergekommen, dass jemand meinen "Dr. Schmoller" bei irgendeinem Nachahmer gesehen hat und mir dann Plagiatismus vorgeworfen hat. Ich muss in diesen Fällen zwar eher schmunzeln, weil ich mich insgeheim eigentlich freue, wenn andere meine Sachen für stehlenswert erachten, möchte aber trotzdem niemals von der Bühne gebuht werden, weil ich was mache, was ich selbst erfunden habe un alle glauben ich sei ein Imitator. Schaut mal:|addpics|656-4-044a.png|/addpics|



zuletzt bearbeitet 01.05.2016 10:07 | nach oben

#2

RE: Nachahmer

in Bibliothek 19.05.2016 13:24
von Sabine Venske-Heß | 225 Beiträge | 2153 Punkte

Es ist schwer, solch eine Botschaft zu platzieren, ohne dass es "Gschmeckle" hat. Ich verstehe sein Motiv sehr, sehr gut.

Habe ihn darauf hin mal gesucht und finde nur eine Veröffentlichung in Buchform. "Denkwerkzeuge für Höchstleister" (wenn er das ist). Hat das jemand von Euch? Ist jetzt offenbar Goldd wert, bei Amazon werden die gebrauchten Exemplare ab 240 Euro gehandelt. Daher möchte ich es ungern bestellen aber gern mal reinschauen. Freue mich auf Antworten.



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